Musikschule Lennetal e.V.
 

Musikschule Lennetal e.V.
Brüderstraße 33
58791 Werdohl

Telefon: 0 23 92 / 15 08 + 15 09
Telefax: 0 23 92 / 1 48 38

E-Mail: info@musikschule-lennetal.de

Mitglied im Verband deutscher Musikschulen
Gründung 1963

Verband deutscher Musikschulen

 

 

Aktuelles:

Veranstaltungen der Musikschule Lennetal e.V. im Januar/Februar 2012

Wann?

Wo?

Was?

Wer?

14.01.12
11:00

Altena
Lila Haus

Eröffnung der neuen Musikschulräume

Hr. Theile, Fr. Waesch

14.01.12
16:00

Werdohl
Musikschule

Stunde der Musik
Countdown zu Jugend musiziert

Fr. Mikolajzyk, Hr. Theile

28.01.12
ganztags

Plettenberg
Ratssaal

Jugend musiziert
Solowertung Zupfer

Hr. Theile

04.02.12
08:00-13:00

Werdohl
Realschule

Grundschultag

Hr. Hoffmann

11.02.12
19:00

Altena
Burg Holtzbrinck

Altenaer Ursprünge Vol. 4

Fr. Waesch, Kulturring Altena

16.02.12
16:00

Plettenberg
Martin-Luther-Grundschule

Stunde der Musik
Karnevalsklänge

Hr. Hoffmann

25.02.12
14:00

Neuenrade
Aula Niederheide

Musik im Team

Hr. Hoffmann, Fr. Müller, Fr. Waesch, Fr. Jeßegus

 

Musikschule zieht ins „Lila Haus“ - Nomadenleben ade

16. Januar 2012 - Altenaer Kreisblatt

ALTENA - Mit einer kleinen Feierstunde eröffnete die Musikschule Lennetal am Samstagvormittag ihre neuen Räume im „Lila Haus“ an der Lüdenscheider Straße. „Die Musikschule hat jetzt endlich ein Gesicht bekommen“, freute sich Musikschulleiter Martin Theile.

© Riedl

Musikschul-Leiter Martin Theile freut sich: „Wir haben endlich eine Heimat“.

Das „Nomandenleben“ habe mit dem neuen Standort an der Lüdenscheider Straße ein Ende gefunden, blickte Theile auf die vergangenen Jahre der Musikschule zurück, in denen mehrer Umzüge erfolgten. Außerdem musste sich die Musikschule des Öfteren Räume mit Dritten teilen. „Jetzt können wir Tafelbilder auch mal stehen lassen und Instrument vorbereiten. Das ist eine große Erleichterung unserer Arbeit“, freute sich der Musikschulleiter. Die Musikschule sei eine wichtige Einrichtung, so Theile, die die Kreativität und sozialen Kompetenzen der Kinder fördere. Feinmotorik und Geist würden im musikalischen Unterricht geschult. Von der besonderen Aufgabe der Musikschule ist auch Bürgermeister Dr. Andreas Hollstein überzeugt. „Deshalb haben wir versucht, mit Herz etwas zu entwickeln, was eine Verbesserung darstellt.“ Mit der Unterbringung der Musikschule Lennetal im alten, historischen Rathaus sei das gelungen, zumal die Lage logistische Vorteile bringe. Hollstein nannte hier die öffentliche Verkehrsanbindung sowie die Nähe zum Burggymnasium. Hinsichtlich des demografischen Wandels werde sicherlich auch die Musikschule eine Veränderung erfahren, so Hollstein. Dennoch sieht das Stadtoberhaupt mit der neuen Musikschule die Chance „mehr Kinder für die Musik zu gewinnen“. Diesen Aspekt griff Gerhard Schmiedel, Vorstandsvorsitzender der Musikschule auf, und richtete einen Appell an die Politik auf Landesebene. „Machen Sie Ernst mit der Entrümpelung der Lehrpläne.“ Die Veränderungen der Schullandschaft seien unter anderem mit diesem Argument begründet worden. Der Ganztangsschulbetrieb sowie die Verkürzung der Schulzeit habe Auswirkungen auf die außerschulische Bildung der Kinder, so Schmiedel. Für die bliebe kaum noch Zeit. Früher sei es mehr ein nebeneinander gewesen. Heute versuche die Musikschule zwar in die Schulen zu gehen - individuelle Förderung sei dabei aber kaum möglich.

Zur Förderung individueller Unterrichtsstunden hatte Fördervereinsvorsitzende Dr. Anne Hermes ein großes Geschenk zur Eröffnung der neuen Musikschulräume mit im Gepäck - künftig können auch auf einem E-Piano Schüler unterrichtet werden.

von Susanne Riedl

 

Musikschul-Umzug

Ein Heim für musikalische Kompetenz

15.01.2012 | Westfälische Rundschau
Ein Heim für musikalische Kompetenz
Anna Schlippe spielte zur Begrüßung auf der Klarinette.
Altena. Schon einmal war das Haus Lüdenscheider Straße 29 ein Bindeglied des Lennetals: Die Erbauer der Ruhr-Sieg-Strecke wohnten dort, wo nun die Musikschule Lennetal ihr neues Domizil bekommen hat. Am Samstag wurde zur Einweihung geladen – natürlich mit viel Musik.

Förderung von Spiel und Feinmotorik

Für Schüler und Dozenten ist der feste Standort eine enorme Erleichterung, wie Musikschulleiter Martin Theile betonte. Nicht nur dem harmonischen Spiel, sondern auch der kreativen Kompetenz und der Förderung der Feinmotorik soll das Haus eine Heimstätte sein. „Mit den Räumen bekommen wir in Altena ein neues Gesicht“, freute sich Theile und richtete seinen Dank an die Stadt für die Nutzungsmöglichkeit.
„Das bot sich an!“ erklärte Bürgermeister Dr. Andreas Hollstein. Die Verwaltung, die das „Lila Haus“ nutzt, ist von einst 180 Mitarbeitern auf 120 geschrumpft. Die Anbindung zu den Buslinien 37 und der S1 sei ideal und auch die Nähe zu Burggymnasium und der künftigen Sekundarschule. „Außerdem können sich keine Mieter in der Nachbarschaft von musizierenden Kindern gestört fühlen.“ Eine Geduldsprobe müsse nur die Musikschule selbst über sich ergehen lassen: Der demografische Wandel verdrängt immer mehr die Zielgruppe der Einrichtung.
Vorstandsvorsitzender Gerd Schmiedel sieht diese Gefahr ebenfalls kommen. Er appellierte an Schulen und Politik, Platz zu lassen für außerschulische Bildung. Nachmittagsunterricht und Hausaufgaben ließen Kindern kaum mehr Zeit und Motivation, sich in ihrer Freizeit mit dem Erlernen eines Instruments zu beschäftigen. Umso wichtiger sei die Entrümpelung von Lehrplänen. Den Dozenten riet Schmiedel, an den bisherigen Schulpartnerschaften festzuhalten: Durch das Projekt „Jedem Kind ein Instrument“, dem Bläserkurs und der Flötenklasse an Grundschule Mühlendorf, Burggymnasium und Förderschule.
Unterstützen kann den Verband im Lennetal jeder: Dr. Anne Hermes leitet den Musikschulförderverein und überbrachte ein tolles Einzugsgeschenk: Ein neues E-Piano, das zu Vorspielen und Konzerten problemlos transportiert werden kann.

Einzugsgeschenk vom Förderverein

Klavier -und Keyboarddozent Herbert Frank führte vor, was Schüler darauf lernen können und spielte im Duett mit Andrea Waesch (Violine).
Schöne Melodien präsentierten auch Anna Schlippe und Marion Jeßegus, Hannah Uhr und Angelika Weber. Hannah Uhr zeigte als jüngste Künstlerin des Tages, dass schon nach einem Jahr am Violoncello großartige Lernerfolge erzielt werden können. Anna Schlippes Können an der Klarinette hat sie schon bis in den Landeswettbewerb von „Jugend musiziert“ gebracht. Auch die Musikschule hat schon ihr eigenes Lied: Den „Musikschul-Kanon“ stimmten alle Gäste am Samstag an.
Ina Hornemann

 

Festes Domizil für Jungmusiker

11.01.2012 | Westfälische Rundschau
Festes Domizil für Jungmusiker
Die Violinisten und Pianisten der Musikschule Lennetal zeigten ihr Können in der Burg Holtzbrinck.
Altena. Aus vielen Standorten wird einer: Die Musikschule Lennetal bezieht nach Jahren des „Nomadenlebens“ ein festes Domizil in der Lüdenscheider Straße 29. Wo früher Polizeiwache, Schulamt, Fortbildungsstätte für Ein-Euro-Jobber und zuletzt Aktenlager untergebracht waren, ertönen nun die Klänge von Altenas Nachwuchsmusikern.

Letzter Umzug für den Elementarraum

Musikschulleiter Martin Theile ist überglücklich: „Das wird wohl endlich der letzte Umzug für unseren Elementarraum gewesen sein.“ Der große Instrumentenbestand inklusive großer Geräte wie Klavier und Schlagzeug musste vier Mal seinen Standort wechseln: Vom Knerling zur Grundschule Mühlendorf ins Gemeindezentrum Mühlendorf ins Calvin-Haus. Auch die Musikschullehrer- und schüler mussten pendeln: Unterricht fand in den Räumen der städtischen Schulen statt: Dort war es am Nachmittag eine zeitlang „sehr leer und einsam“, mit zunehmendem Nachmittagsunterricht aber auch immer voller.
Nun wird fast jeder Musikschüler im „Lila Haus“ seine ersten Töne lernen und musikalisches Wissen vertiefen. Nur den Unterrichtsstandort in der Grund Dahle will die Musikschule Lennetal beibehalten, damit Schüler aus den Dörfern Dahle und Evingsen nicht zu weite Anfahrtswege haben.
Drei Räume kann die Musikschule in der Lüdenscheider Straße 29 für sich nutzen. Einer davon wird fester Elementarraum, zwei sind Unterrichtsräume. Zwei Musikschullehrer sind jeden Nachmittag mit Schülern beschäftigt. Unterrichtet wird unter anderem an Gitarre, E-Gitarre, Geige, Cello, Klarinette, Saxofon, Klavier, Flöten und Schlagzeug.
Festes Domizil für JungmusikerBislang hinterließen die Musikpädagogen und Schüler ihre „geliehenen“ Räume stets so, wie sie vorgefunden wurden. Notenständer, Instrumente und auch die Tafelnotizen mussten nach jeder Stunde weichen.
„In den neuen Räumen haben wir die Möglichkeit, auch mal ein Tafelbild stehen zu lassen und so direkt an eine vorangegangene Unterrichtsstunde anzuknüpfen.
Martin Theile sieht die Schule mit einem festen Standort gestärkt: „Jetzt können wir als Gemeinschaft wachsen, neue Projekte entwickeln und auch Gäste empfangen.“

Kleine Feierstunde zur Einweihung am Samstag

Die Räume haben einen neuen Anstrich bekommen und ein neuer Teppich wurde verlegt. In das frisch renovierte Domizil lädt die Musikschule für kommenden Samstag, 14. Januar, ab 11 Uhr alle interessierten Bürger ein.
Grußworte zur Einweihung sprechen Bürgermeister Dr. Andreas Hollstein, Vorstandsvorsitzender Gerhard Schmiedel, Musikschulleiter Martin Theile und Fördervereinsvorsitzende Dr. Anne Hermes. Natürlich wird bei dieser Gelegenheit auch die ein oder andere Melodie angestimmt. „Wir freuen uns auf viele Gäste!“, so Martin Theile.
Ina Hornemann

 

 

 

23.11.2011

Die Musikschule sucht eine neue Lehrkraft:

Stellenangebot
Stelle: Lehrkraft
Fach/Funktion: Streichinstrumente
Umfang der Beschäftigung: 6 WStd a 45 min (ausbaufähig ab August 2012)
Vergütung: TVöD
Bemerkungen: Die Musikschule Lennetal e.V. und ihre Trägerstädte Altena (Westf.), Neuenrade, Plettenberg und Werdohl suchen zum 1. Februar 2012 eine Lehrkraft für Streichinstrumente.

Wenn Sie
- gerne unterrichten
- in der Lage sind, Einzel- und Gruppenunterrichte durchzuführen
- in den gängigen Streichinstrumenten versiert unterrichten
- über einen Führerschein und ein Auto verfügen
- bereit sind, sich im JeKi- und im Elementarunterricht einzubringen
- sich im Bereich der Streicherklassen (nach der Rolland-Methode) auskennen
- unsere Musikschule mit ihren unterschiedlichen Facetten kennenlernen möchten,
dann zögern Sie nicht, uns eine Bewerbung mit den üblichen Unterlagen zukommen zu lassen.
Qualifikation: Diplom oder Bachelor
Gültig: ab: 21.11.2011 bis: 20.01.2012
Bewerbungsanschrift
Musikschule: Musikschule Lennetal e.V.
Ansprechpartner: Musikschule Lennetal e.V.
Strasse: Brüderstr. 33
PLZ, Ort: 58791 Werdohl
Telefon: 02392/1508
Telefax: 02392/14838
eMail: info@musikschule-lennetal.de
URL: www.musikschule-lennetal.de

 

 

21.11.2011

Endlich! Die Homepage wurde aktualisiert! Viel Spaß beim Stöbern.

 

 

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